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 Institut für Deutschland- und Europastudien

Vom 29.10 bis zum 02.11.14 fand an der Belarussischen Staatlichen Universität das Projekt „Inter-Liebe-Diskurs. Konzept „Liebe“ im interkulturellen Kontext“ statt. Das Projekt „Konzept „Liebe“ im interkulturellen Kontext“ wurde von den Tandemlektoren der Robert Bosch Stiftung aus 4 verschiedenen Ländern (die Ukraine, Belarus, Russland und Georgien) initiiert. 

Zusammen mit Lektoren der Robert Bosch Stiftung in Belarus (aus Baranovichi, Mogiljow und Minsk) wurden Workshops und Seminare für die Studierenden vorbereitet und durchgeführt. Am Projekt haben insgesamt 20 Studenten aller Fachrichtungen, die an ihren Universitäten Deutsch lernen, Interesse an dem sowohl historischen als auch aktuellen Bild von Deutschland haben, teilgenommen: aus Jakutsk, Rostov am Don, Tiflis, Nikolajew, Minsk, Brest, Baranovichi und Mogiljow.

   

Im Laufe von 3 Tagen besuchten die Teilnehmer sowohl Workshops und Seminare zum landeskundlichen, sprachlichen, sozialwissenschaftlichen und literaturwissenschaftlichen Themen,  als auch nahmen am Rahmenprogramm teil: Fotoausstellung, Filmvorführung, Treffen mit dem Schriftsteller Siarhej Kalenda, Stadtführung, Skype-Live-Konzert der Band „Der Don und Daniel“ aus Hamburg.

Das Projekt förderte die Verbesserung der deutschen Sprache der Teilnehmer, die Völkerverständigung und den interkulturellen Austausch. „Das Projekt hat mir sehr gut gefallen, weil ich sehr viele neue Leute aus verschiedenen Ländern kennengelernt habe und viel Neues über das Konzept „Liebe“ erfahren“, – sagte Studentin aus Jakutsk Sanaaja.

 

Der Hauptorganisator des Projekts war Institut für Deutschlandstudien an der Belarussischen Staatlichen Universität. Mit der Unterstützung des Lektorenprogramms der Robert Bosch Stiftung und der Deutschen Botschaft Minsk wurde das Projekt realisiert.